Fairwater

Ein Roman, der in einer geheimnisvollen Kulisse spielt und in dessen Verlauf sich die Protagonistin einer fantastischen Welt stellen muß? Das ist Stoff für mich und meine Träume:

Fairwater

von

Oliver Plaschka

(480 Seiten)

Bildquelle und Klappentext:
Droemer Knaur Verlag

Klappentext:

Um den Tod eines Freundes aufzuklären begibt sich eine junge Reporterin in eine Welt zwischen Traum und Wirklichkeit
Preisgekrönte Fantasy vom Magier unter den deutschen Phantastik-Autoren

Willkommen in Fairwater, dem Venedig Marylands, mit seinen dunklen Kanälen und steinernen Brücken: An diesen Ort voll seltsamer Gestalten verschlägt es die Washingtoner Reporterin Gloria, die an der Beerdigung ihres alten Freundes Marvin teilnehmen möchte. Marvin, so sagt man ihr, habe in einer Traumwelt voll fantastischer Wesen gelebt und sich schließlich umgebracht. Dass seine Leiche nicht gefunden wurde, weckt Glorias berufliche Neugierde. Immer tiefer dringt sie in die Geheimnisse von Fairwater ein und muss sich dabei Kräften stellen, an deren Existenz sie noch vor wenigen Tagen niemals geglaubt hätte.

Meine Meinung:

 Gloria, eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, kehrt zurück in ihren Heimatort, um einen Freund zu Beerdigen. Dass seine Leiche nie gefunden wurde, macht dies ganze „Veranstaltung“ ein wenig bizarr. Doch auch die Menschen, die an der Zeremonie teilnehmen, sind alles andere als normal. Und so gerät Gloria in einen Strudel aus Ereignissen, die oft an einen konfusen Drogentraum erinnern.

Die Schreibweise des Buches ist eher anspruchsvoll, mit vielen Phrasen und Fremdwörtern, mit ausschweifenden Sätzen und verwirrenden Gedankensprüngen.

Es ist sehr schwer, der Handlung zu folgen und ich mußte ein ums andere Mal Abschnitte ein zweites Mal lesen. Aber auch das brachte mich der Story nicht näher. Es ist mir lange nicht passiert… aber..

Ich habe das Buch nach 150 Seiten abgebrochen. Ich konnte der Handlung nicht folgen und sie konnte mich nicht fesseln. Leider.

Ich hatte nicht das geringste Interesse zu erfahren, was Gloria noch so erleben wird. Daher,

ABBRUCH.

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