Das Duo einer echten Horrorschauspielerin und eines der bekanntesten deutschen Psyvhothriller-Autoren fand ich schon sehr spannend. Dann noch die Idee, den Schlaf selbst zum Horror zu machen..
REM
von
Annika Strauss mit Sebastian Fitzek
320 Seiten

Droemer Knaur Verlag
Klappentext:
Schlafen. Träumen. Sterben.
Stell dir vor, deine Träume wären nach dem Aufwachen nicht verschwunden, sondern aufgezeichnet worden. Du könntest sie dir jederzeit ansehen. Doch dann wäre dein nächster Schlaf dein letzter …
Thriller-König Sebastian Fitzek und Horror-Queen Annika Strauss: Das neue Bestseller-Duo!
»Du darfst nicht einschlafen!« Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie panisch anfleht, um Himmels willen wach zu bleiben. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Bestialisch ermordet. Das ist Alysees letzte und einzige Erinnerung an ihn. Ihre Mutter, die ebenfalls vor Jahren starb, hat sie nie kennengelernt. Als Vollwaise wächst Alysee mit ihrem besten Freund Nico bei einer Pflegefamilie auf; die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie nie.
Jahre später erfährt sie, dass ihr Vater ihr etwas vererbt hat, was das Geheimnis seines Todes lüften könnte. Sie tritt das Erbe an und lernt schnell, dass das grauenhafte Sterben erst seinen Anfang genommen hat …
Rezension / Meine Meinung:
Es tut mir ja leid das sagen zu müssen, doch am Anfang liest sich das Buch wie ein typischer Fitzek. Die Story plätschert dahin, die Protagonisten sind recht farblos und die Ereignisse ein wenig konfus.
Der Horroranteil hält sich in Grenzen. Bis zur Hälfte des Buches wusste ich nicht recht, was ich von der Story halten soll. Dann kommen langsam Horrorelemente ins Spiel. Dabei gibt es viele parallelen zur bekannten Geschichten, wie zum Beispiel Seelen. Der Horror selbst wird nicht sehr detailliert beschrieben. Alles bleibt ein wenig flach.
Die Geschichte entwickelt sich zwar am Ende recht spannend, aber irgendwie konnte sie mich nicht packen.
In meinen Augen war die Geschichte nicht ganz Horror, nicht ganz Thriller, nicht ganz Psychothriller.
Für eine Horrorgeschichte war es mir alles zu schwammig. Ich konnte mich nicht für die Protagonisten begeistern und auch das Ende hat mich wenig überrascht.
Ich gebe der Geschichte gut gemeinte drei Sterne.

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