Mit dem Bösen spielt man nicht!

„Mit dem Bösen spielt man nicht!“ ist Band 6 um die Ermittler Köstner und Hattinger . Trotzdem ist aber jedes Buch in sich abgeschlossen und kann unabhängig von der Reihe gelesen werden.

Mit dem Bösen spielt man nicht!

Ein Köstner-Hattinger-Thriller 6

von

Mark Franley

368 Seiten

Mit dem Bösen spielt man nicht!

Klappentext:

Kann wirklich jeder zum Täter werden? Diese Frage stellt sich dem eigenwilligen Sonderermittler Ruben Hattinger und seinem Team, nachdem ein Familienvater erstochen in seiner Wochenendhütte aufgefunden wird. Bei ihm ist nur sein neunjähriger Sohn mit der Tatwaffe in der Hand.
Der Junge kann zunächst nicht vernommen werden, und als während der Ermittlungen ein weiterer Mord passiert, zeigt sich der Zusammenhang zwischen den Fällen erst auf den zweiten Blick. Denn wieder gibt es einen mehr als ungewöhnlichen Täter.
Bei der Suche nach den Hintergründen der Taten geraten die Ermittler in eine Welt, deren Abgründe nur schwer zu ertragen sind.
In dieser bösartigen Umgebung sucht auch die junge Podcasterin Leonie Brügge nach Menschen, denen das Leben anderer nichts wert ist. Ihre DNA wird in unmittelbarer Nähe eines Tatorts gefunden, doch sie selbst ist wie vom Erdboden verschluckt. Ist sie Opfer oder Täterin? Spielte sie mit dem Täter und ging dabei einen Schritt zu weit?

Rezension / Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt mit einem 9-jährigen Jungen, der ganz offensichtlich seinen schlafenden Vater mit mehreren Messerstichen getötet hat. Ruben und sein Team sind erschüttert, doch alle Beweise sprechen für den Jungen als Täter.

Da kommt ein neuer Fall auf den Tisch. Ein Bauer wurde auf seinem Hof brutal zu Tode gebracht. Mord? Auf jeden Fall kein Unfall! Und die etwas zu engagierte Podcasterin Leonie war am Tatort. Dass sie nicht Täterin sondern in gewisser Weise Opfer ist, weiß man als Leser. Doch für die Ermittler bleibt sie verdächtig, ist sie doch seit der Tat verschwunden…

Die Ereignisse fügen sich langsam ineinander, mehrere Taten scheinen zusammen zu gehören, es scheint um einen Täter zu gehen, der Selbstjustiz als göttliches Ereignis ansieht.

Am Ende war ich geschockt, wie sich die Dinge entwickeln, besonders, was die verschwundene Leonie angeht..

Zwischendurch fand ich es ein wenig zu langatmig und die Ermittler ein bisschen zu träge.

4 1/2 Sterne


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