Die Legende der Albae 4

Die Albae sind wieder da!

Lange hat uns Markus Heitz warten lassen, seit 2012 warten die Fans sehnsüchtig auf eine Fortsetzung.

Mit den „Vergessenen Schriften“ hat uns Markus Heitz im letzten Jahr mit kleinen, feinen Hintergrundgeschichten wieder langsam ins geborgene Land und zu den Albae geführt… nun gibt es den neuen Band:

Die Legende der Albae 4 – Tobender Sturm

von Markus Heitz

(560 Seiten)

Bildquelle und Klappentext: Piper Verlag

Klappentext:

Nach den Ereignissen aus Markus Heitz‘ Bestseller »Das Schicksal der Zwerge« liegt das Geborgene Land gebrochen da. In der schrecklichen Schlacht wurden von den Helden viele Opfer gebracht, um die Heimat der Zwerge, Elben und Menschen vor dem Bösen zu bewahren: Lot-Ionan und die Albae sind besiegt. Aiphatòn, der Sohn der Unauslöschlichen und einstiger Kaiser der Albae, macht sich auf die Suche, die Letzten seines Volkes in ihren Verstecken im Geborgenen Land aufzuspüren und zu vernichten. Er schwor, dass von den Albae niemals mehr eine Gefahr ausgehen darf. Dabei gerät er plötzlich an eine rätselhafte Magierin, die sich mit ihrer Sippschaft auf ganz besondere Zauber versteht, gegen die es scheinbar kein Mittel gibt. Sollte es Aiphatòn nicht gelingen, die Botoiker aufzuhalten, droht dem geschwächten Geborgenen Land der Untergang. Aus einem Alb, dem Todfeind des Geborgenen Landes, wird die größte Hoffnung. Doch noch andere Dinge tun sich in Tungdils Heimat, die sich sein alter Freund Ingrimmsch nicht erklären kann …

Das Buch:

Der, nach Aussagen des Autors, letzte Band der Albae, schliesst nahtlos an die Ereignisse des letzten Albae- und Zwerge-Bandes an. So ist es eigentlich unabdingbar, wenigstens die ersten Albae-Bände und vielleicht auch die Zwerge gelesen zu haben.

In den Büchern der Albae und der Zwerge zeigt sich für mich die Meisterlichkeit des Autors Markus Heitz. Beide Buchreihen sind miteinander verbunden, handeln von parallelen Begebenheiten und können doch unabhänig voneinander gelesen werden. So tauchen in den Albae-Bänden gelegentlich Begebenheiten mit Zwergen auf, die eher am Rande erwähnt werden. Dem gegenüber tauchen in den Zwerge-Bänden wiederum Albae auf, die eher eine Randfigur spielen. Und so erlebt der Leser wichtige Ereignisse jeweils aus der Sicht der Zwerge und dann aus der Sicht der Albae… und doch liest er vollkommen unterschiedliche Geschichten. Einfach meisterhaft!

Für den Albae-Fan ist es in „Tobender Sturm“ ein Fest, mit Aiphaton durchs Geborgene Land zu streifen und die Albae zu vernichten, so wie er es Tungdil versprochen hatte.

Im zweiten Handlungsstrang erleben wir, wie es Carmondai erging. Er gerät von einem Übel ins Nächste, mit erschreckenden Wendungen.

Wieder einmal ist der Leser hin und her gerissen zwischen Abscheu und Unglaube gegenüber den Albae sowie Mitleid und Sympathie. Oft genug wußte ich nicht recht, ob ich jetzt Albae hasse oder bewundere oder mit ihnen bange.

Ein herrliches Spektakel um Albae, Zwerge, Menschen und andere Wesen…

Es ist immer wieder ein wundervolles Erlebnis, die Bücher von Markus Heitz zu lesen. Auch im 4. Band der Albae konnte er mich wieder auf´s Neue überraschen und fesseln…

Für mich volle

5 Sterne wert.

xoxo

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