Das abartige Artefakt

Die Zwerge lassen mich nicht los! Der erste Teil der großen Erzferkelprophezeiung hat mich so begeistert, dass ich unbedingt wissen wollte, die wie die Geschichte weiter geht. Hier kommt also Teil 2:

Das abartige Artefakt

Die große Erzferkelprophezeiung 2

von

Christian von Aster

411 Seiten

Das abartige Artefakt
Bildquelle und Klappentext: Klett-Cotta-Verlag

Klappentext:

Einmal mehr gilt es dem Volk der Zwerge, dem Ende von allem, jedem und dem Rest zu trotzen. Auf den Schicksalszwerg warten im Zwielicht neuer Höhlen tödliche Fallen und uralte Mysterien. Und inmitten politischer Wirrungen, paranoider Erlasse und jeder Menge Wurzelbier entfaltet sich im Schatten des Bierschaumorakels das unterirdischste aller Abenteuer.

Das Eherne Imperium scheint gerettet. Zunächst. Doch ein sprechender Stein offenbart dem Hohepriester, wie der Schrecken der Erzferkelprophezeiung endgültig abgewendet werden kann. Dafür muss zunächst der schlimmste aller Diebe aus den Schieferkerkern befreit werden. Was einzig der Schicksalszwerg bewerkstelligen kann. Auch wenn er sich lieber zur Ruhe setzen würde. Das Volk der Zwerge verlangt derweil nach einer neuen Ordnung. Und Sicherheit. Viel Sicherheit. Weshalb der Große Verwalter Geheimdienste gründet und Zwerge beginnen, von Zwergen bespitzelte Zwerge zu bespitzeln … Im Schatten zwergischer Tradition entspinnt sich eine Geschichte um Intrigen, Auftragsmord und Bierschaumorakel.

Meine Meinung:

Die Erzferkelprophezeiung ist gerade erst abgewendet, da droht neues Unheil! Der große Verwalter ist seit dem Ende des Orakels hilflos und fleht die Götter um Rat an. Da scheint sein Flehen erhört zu werden. Im Bierschaum prophezeien die Götter ihm Böses. Und so steigert er sich in einen paranoiden Wahn.

Doch auch der Hohepriester ist nicht untätig. Das Orakel ist verstummt, da spricht ein neues Werkzeug der Götter zu ihm: der große Schmied höchstpersönlich erteilt ihm einen wichtigen Auftrag. Und so muß der Schicksalszwerg erneut ausrücken, um das Imperium zu retten.

Es gilt, einen Meisterdieb aus dem Kerker zu befreien, sich vor spitzelnden Spitzel zu verbergen, dem großen Verwalter aus dem Weg zu gehen und das Unmögliche möglich zu machen.

Die Mitglieder des Schicksalszwergs kommen an ihre Grenzen und ein ums andere Mal sieht es nicht so aus, als würden sie diese Mission überleben. Und leider kann ich auch nicht schreiben, am Ende wird alles gut… oh nein!

Eine wieder mal mitreißende Story, unglaubliche Wendungen, haarsträubende Ideen, abartige Aufgaben.

Ich kann nur wieder 5 Sterne für dieses außergewöhnliche Werk geben! Bin begeistert!

5 Sterne

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