Sinful King

Sinful King

von

Meghan March

(275 Seiten)

Bildquelle und Klappentext:
Luebbe Verlag

Klappentext:

Sie schuldet ihm eine halbe Million Dollar, doch er will nur sie! 
Keira Kilgore ist stolze Besitzerin der Whiskey-Destillerie Seven Sinners – und in großen Schwierigkeiten. Denn plötzlich taucht Lachlan Mount, der gefürchtetste Unternehmer New Orleans, in ihrem Büro auf und behauptet, ihr verstorbener Ehemann schulde ihm eine halbe Million Dollar. Mount stellt Keira vor die Wahl: Entweder sie wird alles verlieren, was ihrer Familie jemals wichtig war, oder aber sie lässt sich auf sein unmoralisches Angebot ein. Denn Mount will nicht ihr Geld – er will sie! 

Meine Meinung:

Die Story beginnt mit einer mega Dramatik: die junge Keira, Erbin der
Whiskey-Destillerie Seven Sinners bekommt Besuch vom berüchtigten und allseits gefürchteten Mogul Lachlan Mount. Er eröffnet ihr, dass sie 500 000 Dollar Schulden bei ihm hätte und er sofort sein Geld haben möchte… er würde auch sie selbst als Bezahlung akzeptieren!

Diese überzogene Dramatik, die auf diese Eröffnung folgt, nötigte mir allenfalls ein Schmunzeln ab. Das war mir doch ein wenig too much. Denn ihre beste Freundin, eine abgebrühte und touche Geschäftsfrau, verfällt in mega Panik und fürchtet um aller Leben, wenn Keira nicht akzeptiert… nun ja…

Die Story entwickelt sich rasant und ohne viele Schnörkel. Der furchterregende Mount zwingt Keira nach und nach immer mehr sexuelle Abenteuer und Spielchen auf, die diese zu ihrem Leidwesen, sehr genießt.

Doch Keira will sich das natürlich nicht eingestehen und beharrt darauf, Mount zu hassen und schürt immer wieder ihre Wut.

Es kommt, wie es kommen muß, sie mag diesen furchterregenden Kerl irgendwann und genießt die dominanten Spielchen. Bis hier hin hätte ich mir nicht vorstellen können, noch einen 2. Teil lesen zu wollen. Es ist zwar sehr erotisch geschrieben, aber auch mega vorhersehbar. Doch ganz am Ende kommen Dinge ans Licht, die eine ganz neue Seite der Ereignisse aufzeigen… und dann… geschieht das Unfassbare! Na gut, auch das war mehr als vorhersehbar… gibt dem Schluss aber einen Cliffhanger, der den Leser nötigen könnte, eventuell doch noch den nächsten Teil zu lesen.

Ich bin noch unsicher, ob ich neugierig genug bin, auch Teil 2 zu lesen.

Als Fazit kann ich sagen, mir war die Story einfach zu vorhersehbar, zu sehr „wie all die Anderen“ und zu übertrieben. Doch wer 50 Shades liebte, wird auch dieses Buch verschlingen.

Von mir gibt es gute 3 Sterne.


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