Erkül Bwaroo und der Mord im Onyx-Express

Ein Roman über einen Detektiv… über einen Elfen-Detektiv!? öhm… ja… das ist dann doch mal was Neues. Der Name des Helden erinnert ein klein wenig an eine andere bekannte Romangestalt… Hercule Poirot.. 😉 Diese Ähnlichkeit ist aber sicher rein zufällig! Und so war ich wirklich neugierig auf diesen Kriminalfall eines Elfen-Detektivs….

Erkül Bwaroo und der Mord im Onyx-Express

von

Ruth M. Fuchs

(ca. 199 Seiten)

Bildquelle und Klappentext:
www.ruthmfuchs.de

Klappentext:

Als Erkül Bwaroo mit seinem Freund Dr. Artur Heystings im „Onyx-Express“ reist, geschieht ein Mord. Natürlich macht sich Bwaroo mit seinen kleinen grauen Zellen schnell daran, den zu finden, der die blutige Tat vollbrachte.
Außer Bwaroo und Heystings fahren noch zwölf weitere Fahrgäste in diesem Zug. Alle kannten den Toten, dessen Verlobte sich vor einigen Jahren umbrachte. Jeder hat ein Motiv.
Möglicherweise wollte die Mutter der Verlobten ja Vergeltung üben. Oder die Schwester der Toten beging den Mord, um Rache zu nehmen. Vielleicht war es aber auch die kapriziöse Operndiva, die so schlecht auf ihren Eiderdaunendecken schlief? Ist die Pianistin, die Heystings den Kopf verdreht, wirklich so harmlos, wie sie scheint? Und was versucht der kämpferische Zwerg zu verbergen?

Der Elfendetektiv und sein Freund finden sich bald in einem Netz von Geheimnissen, Skandalen und Intrigen wieder, als sie versuchen, den Täter zu entlarven.
Zwölf Verdächtige, zwölf Motive. Ein Mörder. Oder ist doch alles ganz anders?

Meine Meinung:

Ganz ehrlich hatte ich am Anfang leichte Schwierigkeiten, in die Story hineinzufinden. Ob es daran liegt, dass es sich um den 4. Teil einer Serie handelt und ich die Ersten nicht kenne… oder ich war einfach nur verwirrt über die vielen unterschiedlichen Wesen und Orte. 🙂

Aber ich war dann doch recht schnell drin im Geschehen. In einer typischen, englischen Detektiv-Story-Weise erlebt der Leser eine außergewöhnliche Fahrt im Onyx-Express. Als Passagiere, die unterschiedlichsten Personen mit sehr eigenen Verhaltensweisen.

Bei näherer Betrachtung stellt sich dann sogar heraus, dass alle irgendwie miteinander zu tun haben. Verwandtschaftlich wie auch beruflich.

Als der grausige Mord geschieht wird schnell klar, dass nur Bwaroo den Mörder entlarven kann. Und so macht sich der Elfendetektiv mit Hilfe seines Freundes Heystings auf die Suche nach dem Täter.

In einer aufregenden, spannenden und verwirrenden Befragungsrunde lernt man nun die Fahrgäste besser kennen. Und dabei fällt auf, dass jeder ein Motiv für den Mord gehabt hätte.

Ich gebe zu, ich war wirklich bis zum Schluß genauso ratlos wie Heystings, wer der Täter ist. Und genauso überrascht!

Eine ganz eigene, witzige, spannende und außergewöhnliche Kriminalgeschichte über einen herausragenden Elfendetektiv mit außergewöhnlichem Talent zum Kombinieren, Schlüsse ziehen und Entlarven.

Ich möchte dieser ungewöhnlichen Geschichte gern

4 Krimi-Engelchen geben.

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