Hüter des Todes – Lincoln Child

Endlich gibt es wieder etwas Neues von Lincoln Child zu Lesen:
Hüter des Todes
Bildquelle und Klappentext: Rowohlt Verlag
Klappentext:
Der Sudd, das Sumpfgebiet an der Grenze zu Ägypten, ist eine lebensfeindliche Welt. In seinen undurchdringlichen Tiefen vermutet der Forscher und Multimillionär Porter Stone das Grab des legendären ersten ägyptischen Pharaos Narmer, der das zweigeteilte Reich am Nil einte.Auf einer riesigen Forschungsplattform schart Stone hochkarätige Wissenschaftler um sich, darunter Techniker, Chemiker, Biologen und Nahtodforscher, aber auch den Enigmatologen Jeremy Logan. Doch dann stirbt der erste Taucher im schlammigen Sumpf. Ein Mitarbeiter nach dem anderen kommt bei unerklärlichen Zwischenfällen ums Leben; das Grab scheint mit allen Mitteln der uralten ägyptischen Hochkultur gesichert zu sein. Bald muss Logan erfahren, dass die Grenze zwischen Leben und Tod durchlässig ist …
Das Buch:
In diesem ausserordentlich spannenden Thriller folgen wir einem Enigmatologen auf eine aussergewöhnliche Mission.
Enigmatologe? Hierbei handelt es sich, laut Lincoln Child, um einen Forscher für das Übernatürliche, einen Geisterjäger, sozusagen.
Dieser Mann, Jeremy Logan, wird von einem ehemaligen Freund gebeten, ihm zu helfen.
Logan willigt ein, ohne vorher zu wissen, worum es geht.
Das Ziel der Reise: den Nil hinauf bis zu seinem Ursprung, in ein Sumpfgebiet im Sudan.
Hier, so hofft ein hochrangiges Forscherteam, befindet sich das Grab es ersten Pharaos Ägyptens: Narmer.
Auf dem Grab liegt ein sehr ausgefeilter, furchtbarer Fluch.
Um den Arbeitern und Helfern die Angst zu nehmen, soll Logan ein wenig nach der Ursache verschiedener, unerklärlicher Phänomene forschen.
Schnell findet er heraus, dass es sich in den meisten Fällen um Sabotage handelt…
doch dann…
… wird das Grab tatsächlich gefunden…
und alles ändert sich..
Lincoln Child schafft es, mit sehr wenig Effekthascherei und übersinnlichem Tamtam den Leser in seinen Bann zu ziehen.
Man ist so in der Geschichte drin, dass man gar nicht fassen kann, als das Buch plötzlich zu Ende ist.
Ich fand es ausserordentlich spannend und gebe „Hüter des Todes“
xoxo

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