Allgemein, Droemer Knaur, krimi, thriller

Demon – Sumpf der Toten

Pendergast ist zurück! Sein 15. Fall mutet wieder ein wenig Klassischer an… mehr Pendergast, mehr Egozentrik, wie wir ihn lieben….

Demon

Sumpf der Toten

von

Douglas Preston und Lincoln Child

(ca. 416 Seiten)

Bildquelle und Klappentext:
Droemer Knaur Verlag

Klappentext:

Eine geheime Gruft, ein mysteriöser Schiffbruch und ein Mord in den Salzmarschen – der 15. Fall für Special Agent Aloysius Pendergast

In der Kleinstadt Exmouth an der Küste von Massachusetts soll Special Agent Pendergast den Raub einer wertvollen Weinsammlung aufklären. Im Weinkeller stößt er überraschend auf eine frisch zugemauerte Nische. Hinter der Wand sind Ketten zu finden, außerdem ein menschlicher Fingerknochen. Offenbar wurde hier vor langer Zeit jemand lebendig eingemauert. Die Einbrecher haben das Verlies geöffnet, das Skelett herausgeholt und die Mauer wieder geschlossen – der Weinraub war anscheinend reine Ablenkung. Schnell muss Pendergast lernen, dass Exmouth eine äußerst dunkle Vergangenheit hat. Das Skelett ist nur der erste Hinweis auf eine Verfehlung aus alter Zeit, die bis heute ungesühnt ist.

Meine Meinung:

Dieses Mal muss sich Special Agent Pendergast mit einem scheinbar einfachen Diebstahl befassen. Der Fall scheint banal, doch reizt er Aloisius. Und so fährt er mit Constanze ins beschauliche Massachusetts.

Doch was mit einem einfachen Raub beginnt, entpuppt sich als riesen Verschwörung und schon bald gibt es den ersten mysteriösen Mordfall.

Es beginnt ein gefährliches Katz und Maus Spiel, bei dem nichts so ist, wie es scheint.

Wer schleicht in den Schlickfeldern herum? Was hat es mit dem vor vielen Jahren gesunkenen Schiff auf sich und wo sind die eingewanderten Hexen abgeblieben? Und wie hängt das alles mit dem Raub und den Morden zusammen?

Pendergast gerät in direkte Gefahr und am Ende spitzt sich die Lage immer mehr zu… Bis zu einem vollkommen unerwarteten Showdown!

Dieses Buch ist wieder mehr ein „klassischer“ Pendergast, er ermittelt mit seinen ganz eigenen, etwas verschrobenen Art und treibt dabei nicht nur Constanze an den Rand des Wahnsinns. Der Fall ist spannend, entwickelt sich schleichend und bleibt bis zum Schluss spannend. Ich fand es toll, dass dieses Mal Constanze sogar mitfahren durfte und ein wenig Recherche betreiben durfte, dem Fall helfen….

Von mir gibt es

5 spannende Sterne.

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