fantasy, Jugendliteratur

Silber – Das zweite Buch der Träume

Endlich ist er da! Der zweite Teil der „Silber-Trilogie“.

(HIER könnt Ihr nachlesen, wie mir Teil 1 gefallen hat.)

Silber – Das zweite Buch der Träume

von

Kerstin Gier.

(ca. 400 Seiten)

Bildquelle und Klappentext: S. Fischer Verlage

Bildquelle und Klappentext: S. Fischer Verlage

Klappentext:

Liv ist erschüttert: Secrecy kennt ihre intimsten Geheimnisse. Woher nur? Und was verbirgt Henry vor ihr? Welche düstere Gestalt treibt nachts in den endlosen Korridoren der Traumwelt ihr Unwesen? Und warum fängt ihre Schwester Mia plötzlich mit dem Schlafwandeln an?

Albträume, mysteriöse Begegnungen und wilde Verfolgungsjagden tragen nicht gerade zu einem erholsamen Schlaf bei, dabei muss Liv sich doch auch schon tagsüber mit der geballten Problematik einer frischgebackenen Patchwork-Familie samt intriganter Großmutter herumschlagen. Und der Tatsache, dass es einige Menschen gibt, die noch eine Rechnung mit ihr offen haben – sowohl tagsüber als auch nachts …

Das Buch:

Dieses Mal ist die Story durchweg eher etwas für die jüngere Generation.

Lustig, wie Liv und ihre Schwester sich am Bocker rächen. Süss, wie sie ihre Fähigkeiten im Traum „trainiert“.

Auch Secrecy rückt mehr in den Fokus. Woher weiß die Bloggerin von Dingen, die eigentlich keiner wissen KANN? Wer ist sie?

Kleine, feine, minidramatische Szenen halten die Spannung einigermaßen Aufrecht.

  Trotz dass sich das Buch wieder echt toll liest und ich in 2 Tagen durch war, plätschert die Geschichte dieses Mal recht nichtssagend dahin.

Mir fehlt der rote Faden, der sich ganz am Ende des Buches ein wenig zeigt und eigentlich nur auf Teil 3 hinweist.

Von mir bekommt darum „Silber, das zweite Buch der Träume“ nur

romantische Sternchen für eine süsse, witzige und kindliche Geschichte ohne Tiefgang.

Schade. Ich hätte hier mehr erwartet….

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